Kiefergelenkstherapie

Behandlung bei CMD

Wenn Sie Funktionsstörungen oder Beschwerden im Bereich des Kiefers oder der Kaumuskulatur haben, also unter einer craniomandibulären Dysfunktion leiden, kommt die Kiefergelenkstherapie zum Einsatz. Die spezielle Therapie umfasst komplexe Diagnose- und Behandlungsmethoden (z. B. die Funktionsanalyse), mit denen wir den Ursachen Ihrer Beschwerden auf den Grund gehen und versuchen, diese nachhaltig zu lindern oder ganz zu beheben. Dabei betrachten wir das Kausystem immer in seiner Gesamtheit.

Einige Symptome, wie etwa Kopfschmerzen, Verspannungen im Nacken oder Tinnitus, bringen Patienten und Patientinnen nicht direkt mit ihrem Kiefer in Verbindung. Aus diesem Grund legen wir im Rahmen der Anamnese einen großen Wert auf eine gute und intensive Kommunikation mit unseren Patientinnen und Patienten auf Augenhöhe. Nur so können wir so umfassend, effektiv und individuell behandeln, wie es unser Anspruch ist.

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Symptome und Ursachen
einer CMD

Die craniomandibuläre Dysfunktion kann sich in verschiedenen Beschwerden äußern. Dazu gehören unter anderem Schmerzen im Kiefergelenk, Migräne, Zähneknirschen (fachsprachlich Bruxismus) und -pressen, Tinnitus und Schmerzen im Nackenbereich.

Die Ursachen solcher Beschwerden liegen meist in Zahn- oder Kieferfehlstellungen.

Beim körpereigenen Versuch diese auszugleichen, entstehen Verspannungen in den beteiligten Bereichen der Muskulatur, also vor allem im Kiefer und Kopf.

Fehlstellungen sind entweder angeboren oder ergeben sich durch eine vorangegangene, fehlerhafte kieferorthopädische Behandlung. Eine weitere Ursache für die CMD kann aber auch Stress sein.

Behandlung

Wenn ein Verdacht auf eine CMD besteht, führen wir in unserer Praxis in Düsseldorf zunächst eine umfassende Funktionsanalyse durch. Dabei klären wir unter anderem, ob Ihre Beschwerden wirklich von einer Fehlbelastung der Kiefergelenke herrühren oder ob andere Faktoren die Schmerzen verursachen.

Die Funktionsanalyse bildet die Basis für die folgende, individuelle Therapie und ist beispielsweise auch ein wichtiges Hilfsmittel, um einen Zahnersatz bestmöglich auf Ihre Bedürfnisse anzupassen.

Als ersten Behandlungsschritt im Rahmen einer Kiefergelenkstherapie fertigen wir für Sie meist eine Aufbissschiene an. Wir zeigen Ihnen zudem, was Sie selbst tun können, um Ihre Symptome zu lindern. Im weiteren Verlauf ist teilweise die Arbeit mit Ärzten anderer Fachgebiete sinnvoll. Je nach Ausgangslage können Sie beispielsweise durch Entspannungsübungen oder physiotherapeutische Massagen des ganzen Körpers profitieren. Wir betrachten die Zahngesundheit immer im Rahmen Ihres ganzheitlichen Wohlbefindens und finden daher Therapiemaßnahmen, die wirklich auf Sie zugeschnitten sind.

Das sagt Frau Dr. Mansour

Die CMD ist ein weiteres gutes Beispiel dafür, warum wir Zahnärzte und Zahnärztinnen die Zahnmedizin immer umfassend denken müssen. Eine Fehlbelastung der Kiefer kann zu Beschwerden wie Kopfschmerzen und Tinnitus führen, andersrum wird der Kiefer durch die Psyche und andere Faktoren beeinflusst. Patienten und Patientinnen, die in unsere Zahnarzt-Praxis kommen, kann ich versprechen, dass wir uns Zeit für ihre Beschwerden nehmen und immer die umfassende Gesundheit im Blick haben – das ist die Grundlage all unserer Leistungen.

– Dr. med. dent. Sonia Mansour

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